Firmenportrait

Mit einer Innovation in der Eisherstellung startete im Jahre 1965 die Geschichte der Kibernetik AG. Das bis heute einzigartige micro-cube Eis war über Jahrzehnte das Aushängeschild des Unternehmens. Auch 50 Jahre nach der ersten Entwicklung schwören unzählige Detailhändler, Lebensmittelhersteller und Pharmakonzerne auf dieses Eis.

Nach 30 Jahren reiner Monokultur - die Kibernetik konzentrierte sich ausschliesslich auf die Produktion und den Vertrieb von Eismaschinen - verliess man den ursprünglichen Pfad und erweiterte das Tätigkeitsfeld. Man blieb jedoch seiner Kernkompetenz, der Kältetechnik, treu. Mit der Wärmepumpe als energieeffizientes Heizsystem konnte das Sortiment zukunftsorientiert ergänzt werden.

Gelbe Servicebusse sind bekannt

Diese Sortimentserweiterung war der Grundstein für ein bemerkenswertes Wachstum in den vergangenen 20 Jahren. Mit immer neuen Ideen und hoher Lernbereitschaft entwickelte sich die Kibernetik AG zu einem führenden Unternehmen für Kältetechnik. Durch gute Produkte und einem herausragenden Service darf man verschiedene Schweizer und internationale Konzerne zu den Kunden zählen.

Auf mehrere Schultern verteilen

In der Finanzwelt wird neuerdings immer mehr von Diversifikation (Risikoverteilung resp. Risikominimierung) gesprochen. Auch die Kibernetik AG erachtet dies als wichtig und hat daher im Jahre 2005 eine weitere Abteilung ins Leben gerufen. Mit der Abteilung "Kibernetik-Handel" konnte eine weitere tragende Säule errichtet werden, die mittlerweile jährlich über 300'000 Geräte verkauft.

Wir gehören uns!

Das grösste Kapital der Kibernetik AG sind die motivierten Mitarbeitenden. Dank hoher Selbstverantwortung und der riesigen Identifikation mit dem Unternehmen treiben sie sich gegenseitig immer wieder zu Höchstleistungen an. Die Freude an der Arbeit im Team widerspiegelt sich am eindrücklichen Personalwachstum der vergangenen 20 Jahre. Mittlerweile stehen über 130 Personen auf der Lohnliste, während es 1995 gerade mal zwölf waren. Dabei darf erwähnt werden, dass viele von ihnen immer noch dabei sind, zum Teil in führenden Positionen oder sogar in der Geschäftsleitung.

Die Kibernetik AG hat es trotz schwerer Zeiten geschafft, stets zu 100% eigenständig zu bleiben. Sämtliche Aktionäre arbeiten tagtäglich im Unternehmen und identifizieren sich daher natürlich umso mehr mit dem "eigenen" Arbeitgeber.